Termine - Preise in EUR
28.09.19 - 15.10.19 -
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Einzelzimmer/-zelt

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Anzahlung 20 % vom Reisepreis
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Kasachstan - Turkmenistan

Unbekannte Wüstenwelten

Entdeckerreise mit Wanderungen | Natur und Kultur | 18 Tage

Kasachstan und Turkmenistan – eine Traumkombination für Wüstenliebhaber abseits der bekannten Pfade, teilweise entlang der Seidenstrasse…Von Aktau am Kaspischen Meer fahren Sie landeinwärts Richtung Süden nach Turkmenistan. Sie besichtigen grossartige Bauten, darunter beispielsweise eine Untergrundmoschee, treffen auf alte Gebetsstätten und bereisen zahlreiche unglaubliche Landschaften, welche jedem Wüstenliebhaber das Herz höher schlagen lassen. In Turkmenistan durchqueren Sie die Wüste von Turkmenbashi bis zum beeindruckenden Dervaza Gaskrater im Herzen des Landes. Nach der Besichtigung der Hauptstadt Ashgabat, welche mit ihren vielen goldenen Statuen des ehemaligen Staatspräsidenten garantiert niemanden unbeeindruckt lässt, fliegen Sie wieder zurück in die Schweiz.

Die Höhepunkte der Reise

  • Besuch der futuristischen Hauptstadt Astana
  • Die unbekannte Halbinsel Mengistau
  • Das in allen Farben schimmernde Ustjurt Plateau
  • Beeindruckende Schluchten von Yangikala und Yangisuw
  • “Unheimliche Begegnung“ mit dem Dervaza Gaskrater
  • Fahrten teilweise entlang der Seidenstrasse
  • Aschgabat, die skurille Hauptstadt Turkmenistans

Programm

1. Tag: Schweiz – Astana
Abflug am Morgen Richtung Astana mit Umsteigen in Istanbul.

2. Tag: Astana (F/M/-)
Ankunft in Astana um 02:30 Uhr. Nach der Passkontrolle werden Sie von der Transferassistenz ins zentral gelegene Hotel gefahren. Kurze Nachtruhe und nach dem Frühstück Zeit zur freien Verfügung bis zum Mittagessen, welches Sie in einem Restaurant mit fantastischem Ausblick über den Dächern der Hauptstadt geniessen. Anschliessend Besichtigung des ehemaligen Frauengefängnisses von Alzhir, welches 40 Kilometer ausserhalb von Astana liegt. Die darin inhaftierten Frauen mussten Strafen von bis zu zehn Jahren absitzen, ihr einziges Vergehen: Ihre Männer, Söhne, Väter oder Brüder waren beim Sowjetregime in Ungnade gefallen und als sogenannte Volksfeinde verhaftet worden. Ihre Kinder wurden den Frauen im Alter von drei Jahren abgenommen. Die Häftlinge mussten 12 bis 14 Stunden am Tag arbeiten, unter anderem in einer Näherei.
Der Hunger war gross, viele von ihnen starben. Das Lager wurde 1956, drei Jahre nach Stalins Tod, geschlossen, die Insassen rehabilitiert.

3. Tag: Astana – Aktau (F/-/-)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Stadtbesichtigung: Besuch des Baiterek Turmes, der Grossen Moschee und weiteren beeindruckenden Bauten in Astana. Nachdem Kasachstan mit dem Zerfall der Sowjetunion seine Unabhängigkeit erlangt hatte, wurde die Stadt 1994 als zukünftige Hauptstadt nominiert. Die Verlegung der Hauptstadt von Almaty nach Astana wurde dann 1997 vollzogen, hauptsächlich um separatistischen Tendenzen der mehrheitlich von Russen bewohnten Gebiete im Nordosten des Landes besser entgegentreten zu können. Astana gilt klimatisch nach dem mongolischen Ulaanbaatar als die zweitkälteste Hauptstadt der Welt und wird von einem Kontinentalklima geprägt. Die Winde aus Nordsibirien gelangen in den Wintermonaten aufgrund fehlender geografischer Barrieren nahezu ungebremst nach Nord- und Zentralkasachstan. Die winterliche Durchschnittstemperatur beträgt ca. minus 15 Grad Celsius mit vereinzelten Nachtfrösten bis minus 40 Grad Celsius und Sommer- temperaturen um die 35 Grad Celsius sind keine Seltenheit. Den Nach- mittag haben Sie zur freien Verfügung. Am Abend 2 ½-stündiger Flug nach Aktau und Transfer ins Hotel.

4. Tag: 01.10.: Astana – Shetpe (F/M/A)
Nach dem Frühstück starten Sie am frühen Morgen Ihren Ausflug auf die Halbinsel Mengistau. Mengistau ist kaum noch von Menschen besiedelt, war jedoch in der Antike ein Kreuzungspunkt verschiedener Kulturen. Man findet alte Gebetsstätten von Nestorianern, Zoroastriern und Sufis, die heute immer noch Ziel von Pilgern und einzelner, allerdings äusserst seltenen Reisegruppen sind. Sie besuchen das mysteriöse Valley of Balls mit den eigenartig geformten Steinen, die teilweise einen Durchmesser von bis 2 Metern aufweisen, sowie das Valley of Castles mit seinen Felstürmen. An beiden Orten haben Sie genügend Zeit, um die eindrückliche Umgebung auf kurzen Wanderungen zu erkunden. Für die Übernachtung fahren Sie in das sogenannte „Ethno Village“ von Kogez, lediglich 15 Kilometer von der Siedlung Shetpe entfernt gelegen. Sie übernachten in typischen kasachischen Jurten welche 4 – 5 Personen Platz bieten. Die Toiletten und Waschgelegenheiten befinden sich ausserhalb der Jurten.
(Fahrt: 220 km / 4 ½ Std.)

Wanderung: 2 Std.

5. Tag: Shetpe – Tuzbayr (F/M/A)
Das Ustjurt-Plateau ist eine ausgedehnte, wüsten- bis steppenartige Hochebene und erstreckt sich über eine Fläche von 180‘000 km². Geologisch handelt es sich um ein Tafelland aus einer grossen Mergel- und Kalkplatte, in deren Senken sich Salzseen gebildet haben. Unterhalb des Plateaus kommen Erdöl und Erdgas vor. Alexander von Humboldt führte um 1830 erste geologische Forschungen durch. Er stellte geognostisch und orografisch einen Zusammenhang zum Ural fest. In diesem Gebiet welches gewisse Ähnlichkeit hat mit den ausgedehnten Nationalparks in den amerikanischen Bundesstaaten Utah und Arizona, unternehmen Sie in den folgenden Tagen kurze Wanderungen. Am Abend übernachten Sie in den Zelten bei Tuzbayr.
(Fahrt: 210 km / 3 ½ Std.)

Wanderung: 2 Std.

6. Tag: Tuzbayr – Bozzhira (F/M/A)
Auf der Fahrt nach Bozzhira Besichtigung der unterirdischen Moschee von Beket-Ata. Die unterirdisch gelegene Moschee Beket Ata nimmt in der muslimischen Welt eine Sonderstellung ein. Es ist eine heilige Stätte, die der Bedeutung nach in einer Reihe steht mit den Grabstätten Mohammeds und Khoja Akhmet Yassawis. Das ganze Jahr über kommen hier Pilger zusammen, um ihre Herzen zu öffnen. Man sagt, dass allein die Erwähnung des Namens Beket-Atas im Gespräch Übel abwenden und ein Gebet in der Moschee Wunder bewirken können. Sie fahren weiter durch wunderschöne Wüstenlandschaften bis nach Bozzhira, wo wieder in Zelten übernachtet wird.
(Fahrt: 220 km / 5 ½ Std.)

Wanderung: 2 Std.

7. Tag: Bozzhira – Zhangaözen (F/M/A)
Weitere Besichtigungen und Wanderungen in der Umgebung des weissen Kalkmassivs Bozzhira welches etwa 70 Kilometer östlich des hübschen Ortes Senek liegt. Im Naturschutzgebiet gibt es relativ grosse Vorkommen des einzigartigen Ustjurt-Muflons, indische Stachelschweine; sowie Saiga-Antilopen. Auch leben die letzten Karakal in diesem Gebiet, eine luchsartige afroasiatische Katzenart, die vom Ausstreben bedroht ist. Diese Tiere bekommt man aber nur selten zu Gesicht. Für die letzte Nacht auf kasachischem Boden fahren Sie in
die Siedlung Zhangaözen und übernachten in einem einfachen Hotel.
(Fahrt: 140 km / 2 ½ Std.)

Wanderung: 1 Std.

8. Tag: Zhangaözen – Turkmenbashi (F/M/A)
Heute erwartet Sie eine lange Fahrt bis ins turkmenische Turkmenbashi. Um die Mittagszeit überqueren Sie die kasachisch-turkmenische Grenze, wo es zu Verzögerungen kommen kann. Sobald die Formalitäten erledigt sind, fahren Sie über eine schlechte Strasse weiter südwärts bis nach Turkmenbashi. Von der Hafenstadt am existieren Fährverbindungen über das Kaspische Meer nach Baku und Astrachan. Wirtschaftliche Grundlage der Stadt sind Erdölverarbeitung, Nahrungsmittelindustrie (besonders der Fischfang), Leichtindustrie und Werften. Nahe der Stadt befindet sich das Touristengebiet Awaza. Der turkmenische Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow erklärte 2007, er wolle Turkmenbashi in einen Touristenort verwandeln, mit über 60 modernen Hotels und einer 16 Kilometer langen Küstenlinie am Kaspischen Meer. Hier übernachten Sie im einem Hotel.
(Fahrt: 420 km / 7 Std.)

9. Tag: Turkmenbashi – Yangisuw (F/M/A)
Fahrt in das Gebiet der spektakulären Canyons Yangissuw- und Yangikala. Die Canyons bestechen durch ihre faszinierenden Farben, die in verschiedenen Schichten von weiss- über rot- bis hin zu pinkfarben changieren.
Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Wanderungen in der Umgebung zu unternehmen und sich von den atemberaubenden Aussichten von den Canyonrändern hinab in die Tiefebenen bezaubern zu lassen. Auf dem Plateau können Sie mit etwas Glück versteinerte Muscheln und Ammoniten aus längst vergangenen Zeiten finden. Sammeln Sie diese Funde aber bitte nicht ein, sie werden bei der Ausreise konfisziert und es gibt hohe Bussen. In dieser unwirtlichen aber sehr reizvollen Gegend schlagen Sie das Zeltcamp auf und geniessen bei Sonnenuntergang den herrlichen Ausblick.
(Fahrt: 200 km / 5 Std.)

Wanderung: Leicht: 2 Std.

10. Tag: Yangisuw – Gözli Ata (F/M/A)
Am Morgen haben Sie noch einmal Zeit, die Landschaft kurz zu erkunden, bevor Sie weiter Richtung Gözli Ata fahren. Ungefähr 160 Kilometer nördlich von Balkanabat liegt das Mausoleum des berühmten Sufi-Lehrers aus dem 12. Jahrhundert inmitten eines wunderschönen orangeroten Canyons. Hier gründete Gözli Ata, dem nachgesagt wurde, er könne in das Innere der Menschen schauen, eine Sufi-Schule. Heutzutage besuchen besonders Frauen die Pilgerstätte, um Nachwuchs zu erbitten. Sie übernachten im Schlafsaal der Pilgerstätte; eine einmalige Erfahrung! Oder falls Sie dies vorziehen, in Ihrem Zelt.
(Fahrt: 100 km / 3 Std.)

Wanderung: 2 ½ Std.

11. Tag: Gözli Ata – Chilmametkum Düne (F/M/A)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Wanderung in den Bergen um Gözli Ata. Auf dem Weg zu den Chilmametkum Dünen machen Sie Halt in Ybyk. In Ybyk nehmen Sie gemütlich Ihr Mittagessen ein, und wenn Sie mögen, können Sie hier einen Spaziergang unternehmen. Später geht die Fahrt weiter Richtung Chilmametkum Dünen; bei Duye Yatak in der Nähe einer Wasserstelle für Tiere übernachten Sie in den Zelten.
(Fahrt: 150 km / 4 Std.)

Wanderung: 3 Std.

12. Tag: Chilmametkum Düne – Balkan Berge (F/M/A)
Weiter geht die Fahrt Richtung Balkan Berge. Unterwegs haben Sie genügend Zeit zum Fotografieren der eindrücklichen Stimmungen und Sujets. Nach dem Verlassen der Dünenlandschaft passieren Sie einige Dörfer auf dem Weg zu den Balkan Bergen. Heute können Sie ein paar kurze Spaziergänge unternehmen. Übernachtung im Zeltcamp.
(Fahrt: 110 km / 3 Std.)

Wanderung: 2 Std.

13. Tag: Balkan Berge – Yasga (F/M/A)
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine kurze Wanderung, bevor Sie nach Yasga weiterfahren, wo Sie wieder in einem Zeltcamp übernachten werden.
(Fahrt: 150 km / 4 Std.)

Wanderung: 2 Std.

14. Tag: Yasga – Melegoch (F/M/A)
Heute steht eine lange Fahrt durch die Wüste bevor. Gegen Abend Ankunft in Melegoch. Übernachtung im Zeltcamp.
(Fahrt: 250 km / 7 Std.)

15. Tag: Melegoch – Dervaza (F/M/-)
Weitere längere Fahrt Richtung Gaskrater von Dervaza. Dieser entstand 1971 bei der Suche nach Gasvorkommen eher zufällig: Das Gebiet ist reich an Erdgas und während Bohrungen fanden Geologen eine mit Erdgas gefüllte unterirdische Höhle. Der Boden unter der Bohrplattform brach zusammen, wodurch ein grosses Loch mit einem Durchmesser von etwa 70 Metern entstand. Um die Freisetzung des giftigen Gases zu vermeiden, wurde beschlossen, es zu verbrennen. Entgegen der ursprünglichen Hoffnung der Geologen erlosch das Feuer aber nicht nach einigen Tagen, sondern es brennt bis heute immer noch. Die Nacht unter dem Wüstenhimmel gleich neben dem Getöse des Gaskraters werden Sie nie mehr vergessen.
(Fahrt: 250 km / 6 Std.)

16. Tag: Dervaza – Aschgabat (F/M/A)
Auf der asphaltierten Hauptstrasse fahren Sie Richtung Aschgabat, Turkmenistans Hauptstadt. Gegen Mittag Ankunft und, falls bereits möglich, Zimmerbezug. Der Nachtmittag steht zur freien Verfügung. Mittag und Abendessen geniessen Sie in einem landestypischen Restaurant.
(Fahrt: 280 km / 3 ½ Std.)

17. Tag: Aschgabat (F/M/A)
Nach dem Frühstück erkunden Sie die Baudenkmäler in der für uns sehr bizarr anmutenden Hauptstadt Turkmenistans. Unter Präsident Saparmurat Nijasow, der sich „Turkmenbashi“ – Vater aller Turkmenen – nennen liess und einen Kult um seine Person etablierte, begann sich Aschgabat in ein baukünstlerisches Panoptikum zu verwandeln. Nijasow prangte auf Geldscheinen und im Logo des Staatsfernsehens, im ganzen Land liess er goldene Statuen von sich selbst und von seinen Eltern aufstellen, selbst die Monate wurden umbenannt – der Januar nach ihm, der April nach seiner Mutter. Die Stadt ist am ehesten vergleichbar mit Las Vegas, Pjöngjang, Astana oder Disneyland; Sie werden aus dem Staunen über diese surreal anmutende Stadt inmitten der Wüste nicht heraus kommen.

18. Tag: Aschgabat – Schweiz
Am sehr frühen Morgen Transfer an den Flughafen und Rückflug in die Schweiz.

Hinweise: F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen

Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Teilnehmerzahl

6 - 12 Teilnehmer

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

Hinweise und Anforderungen

  • Linienflug in Economyklasse inkl. Taxen
  • Inlandflug in Kasachstan
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Mahlzeiten gemäss Programm
  • 6 Übernachtungen im Mittelklassehotels
  • 1 Übernachtung im Schlafsaal eines Pilgerortes
  • 1 Übernachtung in einer kasachischen Jurte (bis 5 Pers. in einer Jurte)
  • 9 Übernachtungen in Zelten oder unter den Sternen
  • Alle Transfers und Transporte gemäss Programm (Jeeps in der Wüste)
  • Alle beschriebenen Exkursionen und Eintritte
  • Reiseleitung durch lokalen deutschsprachigen Reiseleiter in Astana
  • Reiseleitung durch lokalen russischsprachigen Reiseleiter in Aktau/Mengistau Region
  • Deutschsprachiger Übersetzer in der Aktau/Mengistau Region
  • Reiseleitung durch lokalen deutschsprachigen Reiseleiter in Turkmenistan

Nicht inbegriffen
Flugaufpreis falls die kalkulierte Tarifklasse nicht mehr verfügbar ist, Visum Turkmenistan, Migrationskarte Turkmenistan bei der Einreise von USD 14.—, „Tourist fee“ von USD 2.- pro Person/Nacht (muss in allen Hotels beim Check-out vor Ort an der Rezeption bezahlt werden) ebenfalls in Turkmenistan, nicht erwähnte Mahlzeiten, allfällige Foto- und Videogebühren (ca. USD 20.- pro Person in Kasachstan , ca. USD 30.- pro Person in Turkmenistan), optionale Ausflüge und Aktivitäten, Liegematte, Schlafsack, Trinkgelder sowie persönliche Ausgaben.

Hinweise und Anforderungen
Die Reise setzt ein gutes Sitzvermögen für lange Überlandfahrten durch die Wüste voraus. Wer Abenteurerlust verspürt und sich während der Reise durch die Wüste fernab jeder Zivilisation auf das einfache Leben einstellen kann, wird belohnt mit unvergesslichen Erlebnissen.

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