Mongolei

Durch die Dünen der Wüste Gobi

Kameltrekking durch die Weiten der südlichen Gobi | 18 Tage

Durch goldene Dünen, enge Canyons und lebenspendende Oasen tauchen Sie mit der Kamelkarawane in die unendliche Weite der Wüste Gobi ein. Eine Reise durch eine der landschaftlich abwechslungsreichsten Wüsten der Welt. Die karge Stille und Weite sowie der traumhafte Sternenhimmel werden Ihnen noch lange in Erinnerung bleiben.

Die Höhepunkte dieser Reise

  • Die singenden Dünen von Chongoryn Els
  • Atemberaubender Sternenhimmel in der klaren Luft der Wüste
  • Farbenspiel bei den flammenden Klippen
  • Die Ruhe und Weite der Wüste
  • Nomadenromatik mit Kamelkarawane und Nächte in Jurtencamps
  • Nationalpark Terelj im mongolischen Grasland als sanfter Einstieg

Programm

1. Tag: Flug Schweiz – Ulan Bator

2. Tag: Ulan Bator
Ankunft am Vormittag. Eingebettet zwischen grünen Hügeln liegt die Hauptstadt der Mongolei. Von einem Aussichtspunkt am Stadtrand offenbart der Blick auf Ulan Bator ein Stück alter und junger Vergangenheit: Buddhistische Pagoden, chinesische Wohnhäuser, russische Plattenbauten und weisse Jurten bilden einen interessanten Kontrast.

3. – 4. Tag: Grüne Steppe
Fahrt in den nahe gelegenen Terelj Nationalpark. Ein Gebiet, das uns mit seinen saftig grünen Steppen, sanften Hügeln, weissen Jurten und Owoos (schamanisch-buddhistische Steinmale) einen Kontrast zur Wüste Gobi bieten wird. Das Chentigebirge lädt zu einfachen Wanderungen ein. Es können auch Pferde gemietet werden, um hoch zu Ross die Gegend zur erkunden. Am nächsten Tag fahren wir nach dem Mittag zurück nach Ulan Bator.

5. Tag: Flug in die Wüste Gobi
Am Morgen erreichen wir nach einem kurzen Flug die Südgobi. Fahrt zum Jurtencamp. Wanderung durch die Jolyn Am-Schlucht, wo manchmal eine dicke Eisschicht selbst in der sommerlichen Hitze nicht schmilzt.

6. – 7. Tag: Bergregion Khar Chuluut
Eine mehrstündige Fahrt bringt uns zum Ausgangspunkt für unser Trekking in der Wüste Gobi. Hier treffen wir auf unsere einheimischen Begleiter und ihre Tiere. Sie betreuen uns während der ganzen Strecke und führen uns in die Kunst des Kamelreitens ein. Jeder Teilnehmer erhält ein eigenes Reittier. Wer will, kann zur Abwechslung ab und zu neben seinem Tier wandern oder ins Begleitfahrzeug umsteigen. Am ersten Tag führt die Route meist durch Steppengebiet und am Abend erreichen wir in Gyalaan unser erstes Zeltlager. Am folgenden Tag reiten wir in der Berglandschaft von Khar Chuluut nach Ayaldai (Sandberg). Mit etwas Glück können wir Steinböcke und Wildschafe beobachten.

8. Tag: Nach Chongoryn Els
Nach einem erfüllten Tag, an welchem wir meist durch hügeliges Steppengebiet reiten, erreichen wir die über 180 Kilometer langen und 3 bis 15 Kilometer breiten Wanderdünen von Chongoryn Els. Die Einheimischen nennen sie, weil der Wind sie ständig bewegt, «Singende Dünen». Nicht nur für Fotografen ist dieser Ort ein Höhepunkt. Eine kurze Autofahrt bringt uns zu einem Jurtencamp, in dem wir die Nacht verbringen.

9. – 10. Tag: Weiter durch die Wüste
Wir kehren zu unseren Kamelbegleitern, die bei den Tieren geblieben sind, zurück. Während zwei Tagen reiten wir via Balgant und Dund Ud entlang der Wanderdünen von Chongoryn Els. Das Wasservorkommen in der Wüste variiert von Jahr zu Jahr. So können grössere Wasserläufe oder Seen von einem Jahr zum anderen entstehen oder verschwinden. Am ersten Abend schlagen wir nach Möglichkeit unser Lager am Flüsschen Chono Kharaikh und am nächsten Abend am Rande eines Saxaulwaldes auf.

11. – 13. Tag: Vielfältige Gobi
Exotische Ortsbezeichnungen wie Baruun Shurguul, Zonjin Khotgor, Adag Nuur und Seruun Bulag werden dank dem Zusammensein mit der Begleitmannschaft nach einigen Tagen vertrauter. Wir ziehen weiter in die Tiefe der Gobi. Die Weite wird unterbrochen von Oasen und Canyons, welche einen packenden Kontrast zur Dünenlandschaft bilden. Die Gobi wird nebst wilden Vierbeinern auch von Geiern und Falken bewohnt. Unterwegs schlagen wir jeweils unser Zeltlager auf und verbringen die Nächte unter dem prächtigen Himmelszelt. Am dreizehnten Tag heisst
es Abschied nehmen von unseren treuen Begleitern und ihren Tieren.

14. – 15. Tag: Höhepunkte in der Gobi
Die nächsten beiden Tage sind wir im Fahrzeug unterwegs oder unternehmen Wander-ungen. Bei Bayanzag, wo die scheinbar endlose Weltenplatte abbricht und wo Wind und Wetter eine fantastische Landschaft modelliert haben, erkunden wir eine der grössten Dinosaurierfundstellen. Die untergehende Abendsonne verwandelt hier die sandigen Klippen gelegentlich in flammendes Rot und gab ihnen so den Namen «Flaming Cliffs».

16. Tag: Abschied von der Wüste
Ein kurzer Flug bringt uns von der Südgobi zurück nach Ulan Bator. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

17. Tag: Ulan Bator
Das Gandan-Kloster, die älteste buddhistische Einrichtung des Landes wird uns begeistern. Wir erhalten einen Einblick in die religiöse Geschichte des Landes und den wiedererwachten buddhistischen Alltag. Wir haben die Möglichkeit das Kinderhilfswerk Bayasgalant zu besuchen. Freie Zeit für letzte Einkäufe oder Museumsbesuche. Am Abend wohnen wir einer bunten Folkloredarbietung bei.

18. Tag: Rückflug Ulan Bator – Schweiz
Ankunft in der Schweiz am gleichen Tag.

Hinweis Witterungs- und verkehrsbedingte Programmänderungen vorbehalten.

Programm- und Preisänderungen vorbehalten

Termine - Preise - pro Person in CHF
17.07.19 - 03.08.19
CHF 5'550.- Reise buchen
Zusatzleistungen
Einzelzimmer/-zelt CHF 300.-
Aufpreis Kleingruppe 8-9 Tn. CHF 200.-
Aufpreis Kleingruppe 6-7 Tn. CHF 400.-
  • Flüge Zürich – Ulan Bator – Südgobi – Ulan Bator – Zürich in der Economy-Klasse
  • Flughafen-, Sicherheitstaxen und Treibstoffzuschläge
  • myclimate-Beitrag zum Klimaschutz
  • Alle Überlandtransporte und Transfers
  • Kamele und Kamelführer für die Reitetappen
  • 3 Hotelübernachtungen im Doppelzimmer, 6 Übernachtungen in Jurten (2 – 4er Belegung), 7 Übernachtungen im Zweierzelt
  • Vollpension während der ganzen Reise, ausser Mittagessen am 17. Tag
  • Eintritte
  • Trekkingtasche zum Schutz der Ausrüstung
  • Schweizer Reiseleitung, einheimische Führer und Begleitmannschaft

Nicht inbegriffen
Trinkgelder für die einheimischen Begleiter, persönliche Auslagen

Mindestens 6, maximal 14 Teilnehmer

Bei Nichterreichen der Mindestbeteiligung kann der Reiseveranstalter bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In der Regel informieren wir unsere Kunden aber früher und bieten Alternativen an.

- Mittelschweres Kameltrekking auf dem eigenen Reitkamel. 8 Tagesetappen von durchschnittlich 20 Kilometer in Höhen bis 2’100 Meter. Verschiedene Besichtigungen/Ausflüge zu Fuss.

- Ausdauer für 3 längere Überlandfahrten

- Eine gute körperliche Fitness und Hitzeverträglichkeit sind wichtig.

- Die angegebenen Distanzen sind Richtwerte und können je nach nach Witterungsbedingungen, Kondition der Teilnehmer oder anderen Umständen variieren.

- Während der Reitwoche besteht die Möglichkeit, ins Begleitfahrzeug umzusteigen oder zu wandern.

- Das Hauptgepäck wird während des Trekkings in Fahrzeugen transportiert.

- In den Jurtencamps ist Einzel- oder Doppelbelegung nicht garantiert möglich.

- Visum für die Mongolei erforderlich ab 1.1.2016

- Diese Reise führen wir in Zusammenarbeit mit Globotrek durch.

Anfrage / Beratung

Persönliche Beratung

Gerne besprechen wir mit Ihnen in einem persönlichen Telefonat Ihre Reisewünsche. Sie erreichen uns von Montag bis Freitag von 09 - 18 Uhr unter +41 31 318 48 55.

Möchten Sie von uns angerufen werden, können Sie uns Ihre Telefonnummer angeben

Landkarte Verlauf Durch die Dünen der Wüste Gobi

Auskunft und Beratung

Andrea Fuhrer

Andrea Fuhrer

Den Reisevirus hat sie von ihrer Grossmutter. Mit ihr unternahm Andrea ihre ersten Touren durch Europa. Noch vor dem 18.Geburtstag reiste sie alleine nach Japan zu Verwandten - die Reiselust war nun definitiv entfacht. Nur das Geld fehlte… Deshalb arbeitete sie nach der Matur erstmals als Flugbegleiterin für Swissair. Schon bald wurde die weite Welt ihr zweites Zuhause: als Reiseleiterin und Globetrotterin. Trekkings durch Reisterrassen, Dschungelabenteuer im Amazonas, ein Besuch der sieben neuen Weltwunder, Exotisches Essen und unvergessliche Begegnungen prägten ihren Alltag. Bis das Heimweh sie wieder nach Bern zurücktrieb, wo sie nun gerne andere mit dem Reisevirus ansteckt.

Bereiste Länder

Ägypten, Argentinien, Bangladesch, Bhutan, Bolivien, Chile, China, Cook Inseln, Dänemark, Dominica, Dominikanische Republik, Ecuador, Frankreich, Griechenland, Guatemala, Hongkong, Indien, Indonesien (nur Bali), Irland, Japan, Jordanien, Kamerun, Kenia, Kirgistan, Martinique, Mexiko, Mosambik, Mongolei, Myanmar/ Burma, Neuseeland, Peru, Spanien, St Lucia, Südafrika, Tansania, Trinidad und Tobago, Uganda, Usbekistan, USA

Stefan Cotting

Stefan Cotting

Stefan Cotting ist seit seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr im Tourismus tätig und sammelte dabei seine ersten Erfahrungen als Reiseleiter für Abenteuerreisen in Nordamerika. Während seinen 10 Jahren als Reiseberater bei Globetrotter leitete er auch zahlreiche Gruppenreisen für Globotrek und war dazwischen auch mal kurz weg – 2 Jahre Weltreise einmal rund um den Globus mit seiner Lebenspartnerin. Es folgten 3 ½ Jahre als Geschäftsreisespezialist in der Bundesreisezentrale Bern, wo er Reisen für Bundesangestellte und Bundesräte organisierte. Als Mitglied des Katastropheneinsatzpools des EDA unterstützte er während der Nuklearkatastrophe von Fukushima die Schweizer Botschaft in Tokio. Von 2012 bis 2016 war Stefan als freischaffender Reiseleiter im In- sowie im Ausland tätig. Er nutzte die zusätzliche Freizeit um seinem grossen persönlichen Ziel, dem Besuch aller 195 Länder der Welt, näher zu kommen. Im September 2016 erfüllte er sich nach dem Besuch von Kasachstan diesen Traum.

Bereiste Länder

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